Biografie Johannes Wallmann


Johannes Wallmann 1996 [Foto: Stefan Abtmeyer]

Kurzbiografie

*1952 Leipzig

1968-73 Musikstudium Weimar;

"kunstphilosophisches Training”bei dem Maler K.W. Streubel"

1980/81 Meisterschüler für Komposition an der AdK Ostberlin

1982-88 Entwicklung von INTEGRAL-ART

1986 kulturpolitisch begründeter Ausreiseantrag

1990-93 Initiator und Leiter der BAUHÜTTE KLANGZEIT Wuppertal

ab 1991 zahlreiche Landschaftsklang-Kompositionen und Rundfunk-Live-

Übertragungen (z.B. 1995 GLOCKEN REQUIEM DRESDEN, 1996 KLANG

FELSEN HELGOLAND, 1997-2002 INNENKLANG-AUSSENKLANG BERLIN)

2003: Uraufführung “SYN 4”, "intars 2138" (Dresdner Philharmonie),

"der grüne klang" - Lichtklang-Landschaft (Bad Berka bei Weimar)

2004: Uraufführung MAN-DO - Musik im Raum für 6 Instrumentalgruppen (im

Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie)

DER BLAUE KLANG –Landschaftsklang-Komposition für weit voneinander

entfernte Vokal- und Orchestergruppen (in den Wörlitzer Anlagen /

UNESCO-Weltkulturerbe)

seit 1991 Lehraufträge im Fachbereich Architektur zu Themen wie „Die Stadt als Klangraum“, „Akustische Ökologie“


1995 bei Recherchen zum Glockenrequiem Dresden
[Foto: Steffen Giersch]

Klaus Burmeister im Programmheft
der Dresdner Philharmonie vom 17./18. Mai 2003:

"Johannes Wallmann ist – wie man so sagt – ein unangepaßter Mensch, jedenfalls einer unserer Zeitgenossen, dem es keineswegs gleichgültig ist, was um uns herum passiert. Als Komponist ist er keiner, der sich festgelegt fühlt, auf eine einmal bestimmte Weise zu arbeiten. Er erprobt und ersinnt Neues und lässt in seiner Arbeit keinen Stillstand zu. Und er versteht es, seine utopisch erscheinenden Ideen tatsächlich zu verwirklichen.
In Leipzig geboren, verbrachte er seine Kindheit und früheste Jugend in Dresden, studierte in Weimar Musik und fand dort eine erste künstlerische Heimat. Seine Kindheit war durchdrungen von Musik. Das trug ihn durch schwere Zeiten. Schon als Student fand er Interesse an ungewöhnlichen Kompositions- und Aufführungsverfahren, an Wegen, die von den gewohnten abweichen. Das machte ihn den DDR-Behörden verdächtig, und er mußte bereits mit 21 Jahren erleben, was es heißt, andere Auffassungen zu vertreten, als die der real-sozialistischen Dogmen. So wurde sein Musikstudium vorzeitig beendet, denn wer sich nicht einpassen wollte, wurde ausgesondert. Für zwei Jahre ging er nach Meiningen als Orchestermusiker und war zwischen 1975 und 1979 Mitglied der Staatskapelle Weimar. Hier gründete er 1975 die gruppe neue musik weimar, die er bis 1985 leitete. Ein Ensemble, das sich bald einen Namen über die engen Stadtgrenzen hinaus machte und in den Musikzentren der DDR wegen seiner nonkonformistischen künstlerischen Haltung für Aufsehen sorgte. 1976 begann Wallmann ein kunstphilosophisches Training bei dem Gothaer Maler und Entwerfer Kurt W. Streubel, der einst die Formalistenrente bezog und selbst ein Ausgegrenzter war. Diese Verbindung führte zu intensiven philosophischen Auseinandersetzungen u.a. über Parallelen und Verknüpfungen zwischen Bildender Kunst und Musik. Im Ergebnis daraus entstand in enger Zusammenarbeit Synopsis – Musik im Raum für Kammerensemble zu Diaprojektionen von K. W. Streubel. Bei einigen DDR-Musikverlagen angesehen und mit mehreren Werken in deren Katalogen vertreten, erhielt Johannes Wallmann die Möglichkeit, 1980/81 Meisterschüler für Komposition bei Friedrich Goldmann (Ostberliner Akademie der Künste) zu werden. Trotz des Hanns-Eisler-Preises (1980) begannen 1981 für ihn verstärkte kulturpolitische Auseinandersetzungen mit Kulturverantwortlichen der DDR, woraus sich Behinderungen seiner künstlerischen Arbeit ergaben. Dennoch ließ er sich nicht beirren und begann damit, sein künstlerisches Gesamtkonzept INTEGRAL-ART zu entwickeln. Die 7 Domänen von INTEGRAL-ART zielen auf das integrale Zusammenwirken der Künste, u.a. auf die Verbindung von avancierter Kunst und Lebensalltag im öffentlichen Stadt- und Landschaftsraum. Um die Umsetzung dieses Konzeptes zu erreichen, stellte er 1986 einen kulturpolitisch begründeten Ausreiseantrag, dem schließlich 1988 stattgegeben wurde. Nach der Übersiedlung nach Westdeutschland nahm Wallmann mit der Gründung und Leitung der BAUHÜTTE KLANGZEIT WUPPERTAL die Realisierung seiner Integral-Art-Ideen in Angriff. So entstand unter seiner Leitung mit KLANGZEIT WUPPERTAL das erste internationale Festival Deutschlands für landschafts- und architekturbezogene Künste im öffentlichen Stadt- und Landschaftsraum. Im Rahmen dieses Festivals konnte Wallmann auch seine live-elektronische Klanginstallation (Schweben und Hören – von Klang zu Klang, 1991) für eine Wuppertaler Schwebebahn realisieren; ein Projekt, das er urspünglich für die Ostberliner U-Bahn konzipiert hatte. Seit 1992 übernahm er verschiedene Lehraufträge im Fachbereich Architektur zu Themen wie Die Stadt als Klangraum oder Akustische Öklogie. 1995 zog Wallmann wieder zurück nach Berlin, und 1995 wurde auch sein GLOCKEN REQUIEM DRESDEN (eine Stadtklang-Komposition für 129 Dresdner vernetzte Kirchenglocken) uraufgeführt und live durch MDR, Deutschland-Radio, BBC übertragen. Andere Klangprojekte folgten. So beispielsweise 1996 KLANG FELSEN HELGOLAND – eine Landschaftsklang-Komposition (Liveübertragung durch NDR 3), 1997 INNENKLANG – Musik im Raum für vier Orchestergruppen und Soprane im Berliner Dom (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Liveübertragung durch DeutschlandRadio) oder auch 1997 Transforma – Musik im Raum für fünf Soprane (nach St. Mallarmé), geschrieben für einen Alten Berliner Wasserspeicher.
Ganz seiner eigenen Kunstsicht entsprechend, hatte Johannes Wallmann sich für einige Jahre (1996 – 2001) der Künstlergruppe Kryptonale (Berlin) angeschlossen, die raumbezogene Künste zusammenführt und Aufführungen von Konzerten, Tanz, Performances, Klanginstallationen organisiert. Von 1997 bis 2002 verfolgte er die Realisierung seines Projektes INNENKLANG-AUSSENKLANG, das artifizielle Klänge mit natürlich oder zivilisatorisch vorhandenen Klängen live verbinden sollte. Im Juli 2002 erfolgte an zwei Abenden durch DeutschlandRadio die Ursendung dieses Projektes, das auf Grundlage von INNENKLANG verwirklicht wurde, mangels Finanzierung allerdings nur in einer virtuellen Gesamtfassung zu realisieren war. Bei all dem Ungewöhnlichen hält Wallmann auch nach wie vor der detaillierten kammermusikalischen Komposition die Treue. So entstand eine CD musik als raum mit Aufnahmen von WDR, SFB, HR, SR, DeutschlandRadio. Mit dieser CD unterstreicht Wallmann, dass Musik selbst als Raum zu verstehen ist und Kompositionen musikalische Räume bilden.
Im Jahr 2003 sind neben intars 2138 zwei weitere Uraufführungen von Johannes Wallmann zu hören: am 27. April in der Dresdner Kreuzkirche die Uraufführung von SYN 4 – Musik im Raum für Streichquartett und Grafikprojektionen nach dem Holztiefdruckzyklus Großer Gesang der Bäume von Hans Georg Anniès, sowie vom 29.6. bis 5.10. die Licht-Klang-Landschaft der grüne klang im Park von Bad Berka."

Biografie Johannes Wallmann

geboren 1952 in Leipzig, aufgewachsen in Dresden, 1953/54 politische Verfolgung des Vaters, frühzeitiger Tod der Mutter. Kindheit mit viel Musik.

1968-73 Musikstudium in Weimar, Interesse an ungewöhnlichen Kompositions- und Aufführungsverfahren. Bereits mit 21 Jahren Beendigung des Studiums, weil Wallmanns Auffassungen nicht den real-sozialistischen Dogmen entsprachen. 1973 bis 1975 Orchestermusiker in Meiningen, 1975 bis 1979 Mitglied der Staatskapelle Weimar.

1974 Kammermusik unkonventionell - erstes öffentliches Konzert mit eigenen Kompositionen.

1975-84 Leiter der
»gruppe neue musik weimar«,
zahlreiche Konzerte in allen
wichtigen Musikzentren der DDR.

Ab 1976 kunstphilosophisches Training
bei dem Gothaer Maler und Entwerfer
Kurt W. Streubel, intensive Auseinandersetzungen
u.a. über Parallelen und Verknüpfungen
zwischen Bildender Kunst und Musik.
Zusammenarbeit für »Synopsis«.

1974-1981 Leben auf dem Bauernhof in Kirchheim bei Erfurt
1976 betroffen von der Ausweisung Wolf Biermanns
Überwachung durch die Staatssicherheit

1976 KREISSPIEL FÜR 3 GRUPPEN, Uraufführung im Studiotheater
des Kulturpalastes Dresden

1976 Heirat
1977 Geburt der Tochter
1979 Geburt des Sohnes

1976-1986 Verlagsautor bei Edition Peters Leipzig/Dresden sowie
beim Deutschen Verlag für Musik Leipzig, Inverlagnahme von zwölf
Orchester- und Kammermusikkompositionen.

1980-81 Meisterschüler für Komposition an der Ostberliner
Akademie der Künste von F.Goldmann. 1980 Hanns-Eisler-Preis; Uraufführung von STADIEN für Orchester und Klavier« durch das
Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig, Solistin: B. Otto,
Ltg. W.-D. Hauschild,

1980 Uraufführung ANTONYME in Frankfurt/M durch „trio presence“

Ab 1981 verstärkt zunehmende kulturpolitische Auseinandersetzungen
mit Kulturverantwortlichen der DDR, weitgehende Behinderung seiner
künstlerischen Arbeit.



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Seit 1982 Entwicklung des künstlerischen Gesamtkonzeptes INTEGRAL-
ART sowie von musikalischen Kombinationsspielen (ALEA MUSIK).

1983 Uraufführung von RIVOLTO durch die „gruppe neue musik weimar“
im Berlin TiP

1985 Musik-Performance im Berliner Dom
anlässlich der Eröffnung der inoffiziellen
Installationsausstellung „Götzen, Ismen, Fetische“

1986 Antrag auf Ausreise aus der DDR,
1988 Übersiedlung nach Westdeutschland

September 1988 Uraufführung von AXIAL für Orchester durch das
Sinfonieorchester Wuppertal, Ltg: Peter Gülke

1988-89 Entwicklung des KLANGZEIT-Projektes für die Stadt Wuppertal

1989 MUSIK IM RAUM / MUSIK ALS RAUM, Konzerte in Wuppertal
und Köln.

1990-93 Initiator und künstlerischer Leiter der BAUHÜTTE KLANGZEIT Wuppertal.

1990 Aufführungen und Gastdozent beim Internationalen
Ferienkurs für Neue Musik in Darmstadt.

Ab 1990 zahlreiche Rundfunkproduktionen und Sendungen: z.B. Deutschlandfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, DeutschlandRadio, Bayerischer Rundfunk, Westdeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk.

1991 Konzeption und Leitung des interdisziplinären 1. KLANGZEIT-Symposiums, Thema: DER TEIL - DIE KUNST -DAS GANZE

1991 SCHWEBEN UND HÖREN -
VON KLANG ZU KLANG
mit einer Wuppertaler Schwebebahn«,
live-elektronische Klanginstallation

1992 Uraufführung KONZERT IN SPIEGELFORM, Saarländischer Rundfunk.

1992 Künstlerische Leitung des internationalen Festivals KLANGZEIT WUPPERTAL sowie des interdisziplinären 2.Klangzeit-Symposiums, Thema: ZEITKLANG/KLANGZEIT IN LANDSCHAFT UND ARCHITEKTUR

1992 Uraufführung von KLANGSEGEL -
Skulptur, Klang, Licht, Farbe, Computersteuerung,
in Kooperation mit Rainer Dunkel

1993 Konzept und Initiative für ein BAUHAUS INTEGRAL WEIMAR

1993 Konzeptentwicklung für die 300-Jahrfeier der Akademie der Künste Berlin KULTURELLE VISIONEN

1993 Aufführung von CIRCULUM durch „Xsemble München“, Aufnahme Bayrischer Rundfunk

1993/94 Uraufführung von ZEIT-KLANG-LANDSCHAFT für acht voneinander weitentfernte Musiker, Bad Berka / Kunstfest Weimar

1994 Aufführungen der SUITE MODERABEL in Frankfurt/M., Heilbronn, Rottenburg, Weimar, Aufnahmen Südwestfunk Baden-Baden und MDR Kultur

1994 Uraufführung von AURI - Musik im Raum für Kammerensemble, Wartburg-Konzert Eisenach, Liveübertragung durch DeutschlandRadio

1994 Berufung zum Künstlerischen Leiter des „Studios Neue Musik“ des Tonkünstlerverbandes Berlin

1995 Uraufführung
GLOCKEN REQUIEM DRESDEN,
Komposition für 129 vernetzte Kirchenglocken.
Live-Übertragung durch MDR, DeutschlandRadio,
BBC; CD 1995

1995 Umzug nach Berlin

1995 Rücktritt von der Künstlerischen Leitung des „Studios Neue Musik“ wegen Nichtbewilligung beantragter Mittel

1995-2000 Vorbereitungen für AUSSENKLANG-INNENKLANG BERLIN & INTERNATIONAL.

1995 Gründung des KLANG & ZEIT e.V. zur Realisierung des o.g. Gesamtprojektes

1996 Uraufführung der
Landschaftsklang-Komposition
KLANG FELSEN HELGOLAND,
Live-Übertragung durch NDR 3; CD 1996

1996 ZEITzeitraumRAUM, Klanginstallation und Konzert, Aufnahme SFB

ab 1996 Miglied der Künstlergruppe KRYPTONALE, Berlin.

ab 1997 Lehrauftrag im Fachbereich Architektur der Kunsthochschule Berlin.

1997 Uraufführung von INNENKLANG
durch das Rundfunk- Sinfonieorchester Berlin,
veranstaltet und live übertragen durch
DeutschlandRadio; CD 1997

1997 Uraufführung TRANSFORMA - Musik im Raum für 5 Soprane (nach UN COUP DE DES von Stephane Mallarme), Berlin, Kryptonale III; CD 1998

1998 Entwicklung des Konzeptes ccb (centrum cryptonal berlin)

1998/99 Aufführungen von CIRCULUM - für Kammerensemble, durch „work in progress berlin“

1998/99 intensive Vorbereitungen für AUSSENKLANG-INNENKLANG BERLIN & INTERNATIONAL, zahlreiche fachliche und kulturpolitische Befürwortungen des Projektes, Ablehnung der beantragten Finanzmittel durch den Berliner Hauptstadtkulturfonds.

1998/99 Vorbereitungen für ARIA -
7 Soprane und 7 Soundscapes an 7 Orten der Erde

1999 Uraufführung SYN 3, Berlin, Kryptonale V

1999 Komposition DER BLAUE KLANG I - Klanginstallation für Orgel
1999 Komposition DER BLAUE KLANG II - Performance für Kammerensemble

1999/2000 Arbeit an dem Buch FÜR EINE INTEGRALE MODERNE

2000 Entrée AUSSENKLANG-INNENKLANG, Installation und Konzerte im Berliner   Dom: Klangskulptur„Zeitschwingung 3“ / Uraufführung von Licht-Klang-Konzert  I und Licht-Klang-Konzert  II

2001 Herausgabe der CD „musik als raum“ – mit Instrumental- und Vokalkompositionen (Aufnahmen  von DeutschlandRadio, WDR, SFB, HR, SR)

2001 Aufführung „Synopsis“ mit UnitedWoods, Konzerthaus Berlin, Live-Übertragung durch DeutschlandRadio

2001 Teilnahme am internat. Festival „Begegnungen“, Hall/i.Tirol , Österreich

2002 Musik zur Ausstellungseröffnung Kurt W. Streubel/ Texte zu Kurt W. Streubel im Ausstellunsgkatalog

2002 Kunstaktion „Zukunftsforum Berlin“  - eine Ideenskulptur zum Areal des  Berliner Stadtschlosses

2003 Uraufführung „SYN 4 – Musik im Raum für Streichquartett und Grafikprojektionen“ (2002) durch „faktor 3 plus“, Kreuzkirche Dresden

2003 Uraufführung „intars 2138 -- für Violoncello solo und Orchester" (1985) durch die Dresdner Philharmonie (Solist: Matthias Bräutigam ; Ltg: GMD Günther Herbig)

2003 4.Juli – 5.Oktober: „der grüne klang,- lichtklang-landschaft bad berka 2003“ Komposition  einer Lichtklang-Landschaft für ein  Areal von ca. 33600 Quadratmetern; Stimmen des Gymnasiumchores Bad Berka /Ltg.Rüdiger Tietz, Computersteuerung: Oliver Scheel

2003 CD „der grüne klang“

2003 Neuauflage der CD „GLOCKEN REQUIEM DRESDEN“; Nachauflage der CD  „INNENKLANG - Musik im Raum für vier Orchestergruppen und Soprane“

2004 Uraufführung „MAN-DO – Musik im Raum für 6 Instrumentalgruppen“ Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Berliner Zupforchester /Ltg.: Vicente Larrañaga, MAN-DO mit SYN_ARCH – Raummusik mit einer Licht- / Rauminstallation von Architekturstudenten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

2004 „DER BLAUE KLANG – Landschaftsklang-Komposition für voneinander weitentfernte Vokal- und Orchestergruppen“ in den Wörlitzer Anlagen (UNESCO-Weltkulturerbe), Uraufführung mit der Anhaltischen Philharmonie Dessau, Ltg. GMD Golo Berg und dem Darmstädter Konzertchor (Ltg. Wolfgang Seeliger)

Rundfunkaufnahmen: